Vorbeugende Maßnahmen gegen das Brechen von selbstbohrenden Schrauben
Brüche an Kappe, Schaft und Gewindestange treten häufig bei selbstbohrenden Schrauben aus martensitischem Kohlenstoffstahl auf. Durch Hochtemperatur-Carbonitrieren erreicht die Oberfläche dieser Schrauben eine Härte von ≥ 560 HV, was zwar eine hohe Eindringtiefe ermöglicht, aber auch die Sprödigkeit erhöht. Bei Überlastung, zu hohem Drehmoment oder starker Vibration kann es zu Sprödbrüchen kommen. Ein Bruch der selbstbohrenden Schraube beeinträchtigt nicht nur den Baufortschritt und sieht unschön aus, sondern birgt auch erhebliche Sicherheitsrisiken. Folgende Aspekte tragen wesentlich zur Vermeidung von Schraubenbrüchen bei:
1: Wählen Sie das richtige Produkt
a: Vor Gebrauch prüfen Sie, ob die mechanischen Eigenschaften des Produkts den Anwendungsanforderungen entsprechen.
b: Angemessene Wahl von Schraubengröße und -länge
C: Es wird empfohlen, in Zwischenschichtumgebungen Halb- oder Doppelzahnprodukte zu verwenden.
2: Verwenden Sie die Zahl
A: Verwenden Sie 4-6 Schrauben pro Quadratmeter.
B: Die Anzahl der Dach- und Schwerplatten sollte entsprechend erhöht werden.
C: Bei größerem Windgebiet ist eine Dosiserhöhung angemessen.
3: Korrekte Anwendungsmethode
A: Den Gewindebohrer senkrecht zur Gewindeachse ansetzen, nicht schräg halten.
B: Beim Anziehen muss die Kraft gleichmäßig sein, und das Anzugsdrehmoment darf das Sicherheitsdrehmoment nicht überschreiten.
C: Produkte der Spezifikationen 12# und 14#, Drehzahl der elektrischen Bohrmaschine 1000-1800 Umdrehungen pro Minute, nicht zu hoch.
4: Versagensdrehmoment (die folgenden Daten dienen nur als Referenz) Einheit:Nm
| Spezifikationen | Zerstöre das Drehmomentminimum |
| 4# | 1,5 |
| 6# | 2.8 |
| 8# | 4.7 |
| 10# | 6.9 |
| 12# | 10.4 |
| 14# | 16.9 |




